Erstaunliche Enthüllung: Simonis wählt völlig unerwarteten Mannschaftsrat – nicht nur Eriksen im Fokus!

Erstaunliche Enthüllung: Simonis wählt völlig unerwarteten Mannschaftsrat – nicht nur Eriksen im Fokus!

Beim VfL Wolfsburg hat Trainer Paul Simonis eine wichtige Entscheidung getroffen: Die Zusammensetzung des neuen Mannschaftsrats steht fest. Dabei überraschte er insbesondere mit der Nominierung von Christian Eriksen, der erst seit einer Woche zum Team gehört und bislang noch kein Spiel für die Wölfe bestritten hat.

Simonis begründete die Entscheidung damit, dass er sowohl Eriksens internationale Erfahrung als auch frischen Wind in die sechsköpfige Gruppe bringen möchte. „Einerseits wolle er die Erfahrung des 33-jährigen Topspielers nutzen, andererseits wollte er auch einen Neuzugang in der sechsköpfigen Gruppe haben“, erklärte der Coach.

Angeführt wird der Mannschaftsrat wie erwartet von Kapitän Maximilian Arnold. Ihm zur Seite steht nun Mattias Svanberg als neuer Vize-Kapitän, nachdem Sebastiaan Bornauw den Verein in Richtung Leeds United verlassen hat. Torwart Kamil Grabara bleibt, wie schon in der Vorsaison, Teil des Rates.

Neu aufgestellt wurde das Gremium auch, weil Ex-Trainer Ralph Hasenhüttl den Mannschaftsrat zuvor abgeschafft hatte. Simonis entschied sich nach ausführlichen Gesprächen für drei weitere Mitglieder: Neben Pavao Pervan, dem dritten Torhüter („Er ist ganz wichtig“, betonte Simonis), wurden Kilian Fischer und Christian Eriksen ausgewählt.

Eriksen steht kurz davor, sein Debüt für Wolfsburg zu geben. Am kommenden Sonntag könnte er beim Auswärtsspiel in Dortmund erstmals im VfL-Trikot auflaufen. Einen Startelfeinsatz schließt Simonis jedoch noch aus: „Wir wissen, dass er in den vergangenen Monaten nicht auf dem Niveau trainiert hat. Es ist die Herausforderung für uns, dass er jeden Tag ein bisschen stärker wird.“

Für die kommenden Wochen rechnet Simonis damit, dass Eriksen vor allem mit seiner Erfahrung Einfluss nehmen kann, während er auf dem Feld noch an Fitness zulegen muss. Der Trainer freut sich über den verstärkten Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft.

Verzichten muss Wolfsburg jedoch vorerst auf Jesper Lindström. Nach einer Leistenoperation wurde der Däne behutsam wieder ins Team integriert und kam zuletzt gegen Köln erstmals wieder zum Einsatz. Nun zwingt ihn jedoch eine Adduktorenverletzung erneut zu einer Pause von etwa zwei Wochen.

Besser sieht es bei Mohammed Amoura aus: Nachdem er gegen Köln mit muskulären Problemen ausgewechselt werden musste, ist er inzwischen wieder ins Training eingestiegen und steht für das anstehende Spiel in Dortmund zur Verfügung.

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