Hoeneß jubelt: Chabot-Comeback sorgt für Aufsehen!

Hoeneß jubelt: Chabot-Comeback sorgt für Aufsehen!

Pünktlich vor dem dritten Spieltag der Bundesliga in Freiburg gibt es beim VfB Stuttgart positive Nachrichten aus der Abwehr. Jeff Chabot, der zuletzt wegen Adduktorenproblemen pausieren musste, kehrte ins Mannschaftstraining zurück und soll am Samstag wieder voll einsatzfähig sein. Auch das Wetter zeigte sich in Stuttgart von seiner unwirtlichen Seite, doch personell hellt sich die Lage für Trainer Sebastian Hoeneß deutlich auf.

Neben Chabot konnten auch Luca Jaquez, der nach einem Nasenbeinbruch mit Gesichtsmaske trainiert, Leonidas Stergiou nach einer Syndesmoseverletzung und Ameen Al-Dakhil mit überwundenen muskulären Problemen wieder alle Übungen absolvieren. Damit scheint der Engpass in der Defensive vor dem wichtigen Auswärtsspiel behoben zu sein.

Darüber hinaus meldeten sich vier deutsche Nationalspieler – Alexander Nübel, Maximilian Mittelstädt, Angelo Stiller und Jamie Leweling – rechtzeitig und ohne Blessuren aus ihren Länderspielreisen zurück. Gerade mit Blick auf die Torhüterposition ist das eine gute Nachricht für den VfB, denn Fabian Bredlow kann weiterhin wegen anhaltender Knieprobleme nicht mittrainieren.

Sollte sich Bredlows Zustand nicht verbessern, wird Stefan Drljaca im Auswärtsspiel in Freiburg vom dritten Torhüter zur zweiten Option aufrücken. Für Tiago Tomas lief es hingegen weniger gut, er fällt aufgrund einer Infektion aktuell aus und steht dem Team nicht zur Verfügung.

Die übrigen Nationalspieler – Ermedin Demirovic, Finn Jeltsch, Chema und Lazar Jovanovic – befinden sich noch im Einsatz, während Neuzugang Bilal El Khannouss am nächsten Tag zum Training zurückerwartet wird. Im Gegensatz dazu müssen Justin Diehl mit muskulären Problemen und Silas, der noch mit den Folgen seines Knöchelbruchs kämpft, weiterhin pausieren und individuell an ihrer Genesung arbeiten.

Insgesamt zeigt sich der VfB Stuttgart vor dem dritten Bundesligaspieltag personell wieder erstarkt, was Trainer und Fans gleichermaßen hoffen lässt, dass die Mannschaft in Freiburg in Bestbesetzung antreten kann.

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