Frankfurt sorgt für Aufsehen: Co-Trainer-Team bleibt länger!

Eintracht Frankfurt hat nach der Vertragsverlängerung mit Cheftrainer Dino Toppmöller nun auch das gesamte Trainerteam langfristig gebunden. Die vier Assistenten Jan Fießer, Stefan Buck, Xaver Zembrod und Nelson da Silva Morgado erhielten neue Verträge, die bis zum 30. Juni 2028 laufen. Damit bleibt die gesamte sportliche Leitung bei den Hessen mindestens bis dahin erhalten.

Mit der Vertragsverlängerung setzt der Verein auf Kontinuität und Stabilität. Bereits im Mai hatte Eintracht Frankfurt den Vertrag mit Toppmöller verlängert, nachdem er die Mannschaft in seiner zweiten Saison auf den dritten Tabellenplatz und damit in die Champions League geführt hatte. Die Entscheidung, auch das Trainerteam langfristig zu binden, soll den eingeschlagenen Erfolgskurs sichern.

Die Verantwortlichen bei Eintracht betonen die Bedeutung dieser Maßnahme. In der offiziellen Mitteilung beschreibt der Verein die Vertragsverlängerung als „klares Zeichen für Kontinuität und Vertrauen in die erfolgreiche Arbeit des Trainerteams“. Sportvorstand Markus Krösche hebt hervor: „Mit der langfristigen Bindung des kompletten Trainerteams schaffen wir Konstanz auf wichtigen Positionen und stellen die Weichen für eine weiterhin positive sportliche Entwicklung. Wir haben gemeinsam noch viel vor und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.“

Die Zusammensetzung des Trainerteams bringt unterschiedliche Erfahrungen zusammen. Da Silva Morgado arbeitet bereits seit Toppmöllers ersten Trainerstationen in Luxemburg mit ihm zusammen und ist für die Analyse verantwortlich. Stefan Buck sammelte zuvor Erfahrungen im Nachwuchsbereich des FC Bayern, während Toppmöller dort als Co-Trainer unter Julian Nagelsmann tätig war.

Als Toppmöller im Juli 2023 bei Eintracht Frankfurt startete, holte er Buck und Da Silva Morgado direkt mit. Ein Jahr später folgten auch Xaver Zembrod, mit dem Toppmöller schon in München und Leipzig eng zusammenarbeitete, sowie Jan Fießer. Der 38-jährige Fießer kehrte nach verschiedenen Stationen im Jugendbereich der Eintracht zum Verein zurück.

Eine besondere Rolle spielte Fießer in der vergangenen Saison, als er den Cheftrainer in der Europa League gegen Ferencvaros Budapest vertrat – Toppmöller war zu diesem Zeitpunkt gesperrt. Diese Erfahrung unterstreicht die Flexibilität und das Vertrauen innerhalb des Trainerteams.

Mit diesen Maßnahmen will die Eintracht die Basis für weitere sportliche Erfolge schaffen. Das Ziel ist es, auf dem bereits Erreichten aufzubauen und die Mannschaft auch in den kommenden Jahren auf Top-Niveau zu halten.

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